Der Szeneblog

Stadtrundfahrt in Hamburg – ein tolles Wochenende

1. Mit dem Rad durch die zweitgrößte Stadt Deutschlands

Wer den Fahrradverleih Hamburg nutzt und sich dazu anschickt, eine Stadtrundfahrt in Hamburg zu machen, dem steht ein aufregendes und mit intensiven Erlebnissen prall gefülltes Wochenende bevor. Die nach Berlin zweitgrößte Stadt Deutschlands mit dem Rad zu erkunden und ihre berühmten Ecken und Enden zu erkunden, verspricht in vielerlei Hinsicht ein Fest für die Sinne und auch für den Geist und den Intellekt zu werden. Wenn Sie den Fahrradverleih Hamburg nutzen, sind Sie überdies in einem besonderen Maß unabhängig und können sich die Tour nach eigenen Vorstellungen gestalten, ohne sich in das enge Korsett externer Vorgaben pressen lassen zu müssen, dass der ein oder andere Veranstalter von Reisen Ihnen gegebenenfalls aufzwingen würde.

2. Die Gegend rund um den Bahnhof und mehr: St. Georg

Im Stadtteil Sankt Georg liegt zum einen der Hauptbahnhof von Hamburg, der in der Tat allemal zumindest einen kurzen Abstecher wert ist. Erstaunlich ist für viele Menschen die Information, dass dieser Bahnhof noch größerem Publikumsverkehr ausgesetzt ist als derjenige von Berlin oder auch von München. Schon alleine deshalb sowie wegen der zahlreichen dort vorhandenen Geschäfte und kulinarischen Ecken, aber auch wegen der permanent gespielten klassischen Musik sollte man dort einmal vorbeigeschaut haben. Direkt gegenüber befindet sich außerdem eines des renommiertesten Theater in Deutschland, nämlich das Deutsche Schauspielhaus. Zumindest in den Flur, der überall mit rotem Teppich ausgelegt ist und durch seine Weite einen Eindruck vom Rest des prunkvollen Hauses vermittelt, sollte man einmal kurz geschaut haben.

3. Klassisches "must have seen": St. Pauli und die Reeperbahn

Neben St. Georg besteht ein zweites "St.", das immer wieder Anlaufpunkt für Menschen ist, die Hamburg zum ersten Mal besuchen. Dabei dürfte die Reeperbahn und das sie umgebende Flair von Rotlicht, schneller Liebe und reichlich Alkohol einer der zentralen Gründe sein, warum St. Pauli mit Hamburg so stark assoziiert ist. Aber dabei sollte nicht aus den Augen verloren werden, dass ein Großteil des so genannten "Straßenstrich" in Wahrheit nichts anderes darstellt als die Auslagerung von Mädchen aus den umliegenden, kommerzialisierten Clubs auf die vermeintlich "wilde Straße". Daneben hat St. Pauli etwa mit dem dortigen Theater am Spielbudenplatz ebenfalls in kultureller Hinsicht etwas zu bieten. Auch die aus dem Fernsehen ("Großstadtrevier") bekannte Davidwache lässt sich hier einmal in Natura in Augenschein nehmen.

4. Die Seele baumeln lassen an der Alster: Jungfernstieg & Landungsbrücken

Am Jungfernstieg in Hamburg lässt es sich bei einer Tasse Kaffee und einem entspannten Verweilen an der Binnenalster gleichermaßen gut aushalten. Hier geht es eher ruhig zur Sache und die umherziehende Klientel besteht nur zu einem geringen Teil aus jungen, pubertierenden und lautstarken Menschen. Stattdessen lenkt wenig ab vom Naturschauspiel eines Blickes auf die Alster, die sich hier weit erstreckt und einen typischen Hamburger Anblick gewährt. Solches ist wohl ansonsten nur noch an den Landungsbrücken in gleichem Umfang möglich, wo man Tag für Tag zahlreiche Frachter und Containerschiffe dabei beobachten kann, wie sie ihr tätiges Werk verrichten.

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