Gute Gründe fürs Radeln
Es bringt zahlreiche Vorteile mit sich, Wegstrecken mit einem Fahrrad zurückzulegen, anstatt sich auf das Auto oder auf öffentliche Verkehrsmittel zu verlassen. Der größte Bonus gegenüber motorisierter Fortbewegung dürfte darin zu sehen sein, dass der eigene Organismus von dieser Art der Fortbewegung ungeheuer profitiert. Herz und Kreislauf werden belebt und vitalisiert, die Muskulatur wird gekräftigt und gut durchblutet. Gründe genug also, sich bei www.fahrrad.net einmal nach einem entsprechenden fahrbaren Untersatz umzuschauen. Im Folgenden finden Sie insbesondere einen Überblick über verschiedene Typen von Fahrrädern, um Ihnen dabei zu helfen, das für Sie passende Modell zu finden. Denn obgleich sich alle Räder optisch durch Lenkrad, Rahmen und zwei Räder ausweisen, gibt es bei näherer Betrachtung doch erhebliche und sehr relevante Unterschiede zwischen ihnen. Hier bei www.fahrrad.net erfahren Sie, welche das sind.
Der Alltagsheld: Das Cityrad
Das Cityrad gehört zu den unbestrittenen Beststellern auf dem Markt, wobei vor allem die "ältere Generation" gerne auf sie zugreift. Hier steht nicht modischer Chic und "Coolness" im Vordergrund; anstatt das Rad auf waghalsige Manöver hin zu konstruieren, warten die Hersteller lieber mit Funktionalität auf. Aus diesem Grund kennzeichnet sich das Cityrad durch eine üppige, breite Bereifung, eine auf Bequemlichkeit ausgerichtete Sitzposition bei guter Federung und schließlich durch einen belastbaren Gepäckträger. Mit dem Cityrad lassen sich sehr gut Einkäufe transportieren und mancher sonstige alltägliche Weg kann zuverlässig beschritten respektive befahren werden.
Zwischen Waldweg und Asphalt: Das Mountainbike
Ursprünglich wurden Mountainbikes in erster Linie dafür konzipiert, auch Wald und Wiesenwege ohne Probleme passieren zu können. Diesem Zweck sind unter anderem bis zu 30 (!) Gänge verschrieben, die ermöglichen sollen, dass auch erhebliche Steigungen vergleichsweise unkompliziert bewältigt werden können. Auch die Reifen des Rades sind dazu konzipiert, in Steinen und Ästen kein wirkliches Hindernis zu sehen. Hierzu sind sie üppig profiliert und mit 26 Zoll ausgestattet. Last but not least ist stets das vordere Rad am Mountainbike gefedert, mitunter zusätzlich auch noch das hintere Rad, wobei man insoweit dann von einem "Fully" spricht. Selbstverständlich kann das Mountainbike entgegen seiner ursprünglichen Ausrichtung auch auf Asphalt und an Bordsteinkanten mühelos bestehen.
Der Liebling schlechthin: Das Trekkingrad
Die Verkaufszahlen des Trekkingrades sprechen für sich und sind ein beeindruckendes Zeugnis dafür, dass es sich keineswegs um ein Nischenprodukt, sondern um ein im besten Sinne des Wortes alltagstaugliches Rad handelt. Etwa 1,5 Millionen Stück werden Jahr für Jahr alleine in Deutschland an den Mann respektive an die Frau gebracht – vor allem deshalb, weil man mit ihm im Straßenverkehr und auf Asphalt zügiger und sicherer unterwegs ist als mit dem Mountainbike oder dem Cityrad. Zu verdanken ist dies nicht zuletzt den mit 28 Zoll ausgestatteten Rädern und dem schlanken Rahmen.
Für die Kompromisslosen: Das Rennrad
Wer im Fahrrad weniger ein Fortbewegungsmittel, sondern eher ein reines Sportgerät sucht, wird beim Rennrad fündig werden. Alles, was dem aerodynamischen Vorankommen auf schnellstem Wege entgegensteht, wird beim Rennrad gar nicht erst vom Hersteller montiert. Klingel und Reflektoren sucht man daher vergebens.
Posted on Oktober 25th, 2011
Filed under: Freizeitgestaltung